QR Code für Inserate in der Jobbörse

QR Codes sind kodierte Darstellungen von Daten, ähnlich den Barcodes und Strichcodes.

Daten wie zum Beispiel Stellenangebote, Firmendaten und Bewerberprofile werden in Form einer quadratischen Schwarz-Weiß-Matrix dargestellt.

Viele Smartphones enthalten eine Kamera und Software zum Einlesen von QR Codes. So können die Daten eingelesen werden, ohne sie eintippen zu müssen.

Ab sofort erhält man bei allen Inseraten in der Jobbörse die Option, einen QR Code hinzuzufügen, der alle wichtigen Informationen des Inserates enthält. Dazu muss im Eingabeformular für das Stellenangebot / Weiterbildungsangebot / Unternehmensprofil / Stellengesuch / Bewerberprofil die Option ‘QR Code anzeigen’ ausgewählt sein.

 

QR Code anzeigen im Bewerberprofil

QR Code anzeigen im Eingabeformular für ein Bewerberprofil

 

Ist diese Option gesetzt, wird der QR Code im unteren Bereich des Inserates angezeigt. Da der QR Code zuerst berechnet werden muss, kann die Anzeige eines Inserates mit QR Code etwas länger dauern als die Anzeige ohne QR Code. Als Beispiel hier ein Stellenangebot mit QR Code

Stellenangebot mit QR Code

Stellenangebot mit QR Code

Navigationsgeräte und Jobbörse

Mittlerweile besteht die Möglichkeit, viele Daten der Jobbörsen unter patrick-herb.de ins Navi zu übertragen.

So können zum Beispiel alle Unternehmen oder Stellenangebote einer Branche zusammengefasst und auf dem Navigationsgerät als Point of Interest gespeichert werden.

Als Schnittstelle zwischen Jobbörse und Navigationsgerät werden GPX-Dateien benutzt.

Ein Benutzer kann folgendermaßen vorgehen:

  • patrick-herb.de aufrufen
  • Auf die gewünschte Unterseite (Stellenangebote, Lehrstellen, Praktikum, Abschlussarbeitsthemen, Ausschreibungen, Weiterbildung, Unternehmen) navigieren
  • Den Knopf ‘Erweiterte Suche’ drücken
  • Sicherstellen, dass das Erstellen einer GPX-Datei für Navigationsgeräte ausgewählt ist
  • Eine Suche durchführen
  • Die GPX-Datei für Navigationsgeräte befindet sich unter den Suchergebnissen
  • Diese GPX-Datei mit Rechtsklick speichern.
  • Die GPX-Datei aufs Navi laden. Dafür wird spezielle Software von den meisten Hersteller von Navigationsgeräten kostenlos angeboten, zum Beispiel der POI Loader von Garmin.

Nach dem Hochladen der GPX-Datei sind die Daten der Jobbörse als (benutzerdefinierte) Points of Interest auf dem Navigationsgerät gespeichert.

Die Jobbörse für Navigationsgeräte bietet die GPX-Dateien natürlich auch auf den Detailseiten der Suchergebnisse an.

Vom Mini-Job zur Vollzeit

Der Mini-Job als Anreiz 

Mini-Jobs waren das Instrument schlechthin zur Belebung des Arbeitsmarktes, das 2003 unter Rot-Grün in Deutschland eingeführt wurde.

Konkret bezeichnete man damit geringfügige Beschäftigungen, bei denen maximal 400 Euro pro Monat verdient wurden – zum ersten Januar 2013 wurde dieser Betrag auf 450 Euro erhöht. Neu war im Jahre 2003 nicht etwa die Einführung der geringfügigen Beschäftigung an sich – denn die gab es zu der Zeit schon seit fast einem Jahrhundert in diversen Formen und gesetzlichen Regelungen. Nein, neu war, dass der Mini-Job nicht einer Beschränkung der wöchentlichen Arbeitsstunden unterlag, sondern lediglich der monatlichen Verdienstgrenze. Ebenfalls neu waren die gleichzeitige Genehmigung, den so genannten Mini-Job neben einer weiteren Beschäftigung her ausübe zu dürfen – ohne dass dafür dann Steuern oder Sozialabgaben fällig würden. Die wichtigste Neuerung war dann aber wahrscheinlich die gleichzeitige Einführung der so genannten Midi-Jobs, deren monatliche Verdienstgrenze 2003 bei maximal 800 Euro gedeckelt wurde – zum 1. Januar 2013 dann auf 850 erhöht.

Über den Mini-Job hinaus 

War der Mini-Job dazu gedacht, Arbeitgebern erst einmal einen Anreiz zu schaffen, Personal für begrenzte Tätigkeiten einzustellen und damit Arbeitsverhältnisse zu schaffen, die nicht zur vollen Beitragszahlung an Sozialkassen und an Krankenkassen verpflichteten, sollten die Midi-Jobs dann der nächste Schritt sein. Beides sind Beschäftigungen, bei denen das Beschäftigungsverhältnis dann nach Bedarf auch wieder recht schnell aufgelöst werden könnte und somit auch auf Arbeitgeberseite nicht das Schreckgespenst entwirft, unkündbare Mitarbeiter zu haben. Aber der Midi-Job sollte vor allem den Arbeitnehmern dabei helfen, der Vollzeitbeschäftigung einen Schritt näher zu kommen. Denn in Gegensatz zum Mini-Job ist der Arbeitnehmer hier voll sozialversichert.

Zahlung der Beiträge und Steuern 

Bei einem Verdienst von mehr als 450,01 Euro und weniger als 850,00 Euro im Monat profitiert der Arbeitnehmer insofern er hier noch nicht die vollen Abgaben zahlen muss. Der Arbeitgeber muss die vollen Anteile zahlen, aber für den Arbeitnehmer werden diese linear auf eine Vollzeitbeschäftigung hin berechnet und es ist dann nur dieser Anteil fällig. Der Gesetzgeber spricht hier von der so genannten Gleitzone, in der besondere Vergünstigungen für Arbeitnehmer angeboten werden.

Allerdings kann hier kein weiterer Midi-Job oder eine andere Beschäftigung ausgenommen werden: geht ein Arbeitnehmer neben einem Midi-Job einer weiteren Beschäftigung nach, werden die Verdienste addiert und auf die Gesamtsumme werden entsprechend Steuer und Sozialabgaben fällig. Dennoch liegen die Vorteile für Arbeitnehmer klar auf der Hand: denn mit der kompletten Sozialversicherung erhält der Midi-Jobber auch die Rechte anderer Arbeitnehmer:

-      hat er ein Jahr lang den Midi-Job ausgeübt, hat er Anspruch auf Arbeitslosengeld I (Mini-Jobber erwerben keinerlei Ansprüche)

-      bei Schwangerschaft erhalten Frauen Anspruch auf Mutterschaftsgeld nach Tagessätzen (Minijobber erhalten lediglich einmalig eine Pauschale)

-      Midi-Jobs gehen mit in die Berechnung der Renten ein

-      Anspruch auf Krankengeld

Selbst für Arbeitgeber kann sich ein Midi-Job unter Umständen besser rechnen als zwei Mini-Jobber. Es kommt auf den Umfang der Midi-Job-Beschäftigung an – ob hier also mehr als die Pauschale von rund 130 Euro wie beim Mini-Job fällig werden. Verdient der Midi-Jobber etwas mehr als 450 Euro ist er in jedem Falle „günstiger“ als zwei Mini-Jobber. Grund genug, seinen Mitarbeitern zu mehr Arbeit und Lohn zu verhelfen.

Themen für Doktorarbeiten, Diplomarbeiten, Masters und Bachelor

Ab sofort können Themen für Abschlussarbeiten von Universitäten und privaten Unternehmen eingetragen werden. Dazu zählen Doktorarbeiten, Diplomarbeiten, Masters- und Bachelorarbeiten. Bestehende Einträge kann man auf der Seite Abschlussarbeitsthemen anschauen.

Wie alle anderen Kategorien können die Abschlussarbeitsthemen auch auf verschiedenen Arten abonniert werden, z.B. durch Jobmail oder durch einen Abschlussarbeitsthemen-RSS-Feed

 

Job Chancen im Marketing

Marketing, Werbung, PR und Kommunikation werden in der heutigen Zeit immer wichtiger. Das zeigt sich vor allem in den steigenden Umsatzzahlen der Kommunikations- und Werbeagenturen.  Dieser stieg im Jahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als sieben Prozent (Quelle: GWA). Der Grundgedanke des Marketings ist die konsequente Ausrichtung des gesamten Unternehmens an den Bedürfnissen des Marktes. Somit ist Marketing eine unternehmerische Aufgabe um rechtzeitig Wettbewerbsvorteile zu erkennen und aufzubauen. Die marktorientierte Unternehmensführung geht dabei  gezielt auf die Nachfragen der Verbraucher ein und muss zeitgleich die Signale des Marktes systematisch erfassen und berücksichtigen. Der Marketingbereich umfasst aber nicht nur Werbung und Kommunikation, sondern auch die Produktpolitik, die Logistik und die Preisbildung. Aus diesem Grund sind Jobs in der Marketing- und Kommunikationsbranche sehr vielfältig und facettenreich, konkrete Stellenangebote findet man hier. Für eine Karriere im Marketingsektor empfiehlt sich ein Hochschulstudium im Bereich Wirtschaft oder Kommunikationswissenschaft. Ob das Studium an einer Fachhochschule oder Universität absolviert wird, spielt dabei keine Rolle. Als erfolgreicher Absolvent eines entsprechenden Studiums reichen die Möglichkeiten vom Produktmanager über  den PR-Berater in einer Kommunikationsagentur bis hin zum Marketing Manager in Medien- und Internetunternehmen.

Da die Entwicklung und Durchführung von Kommunikationskonzepten in den verschiedensten Berufen von Bedeutung ist, haben Marketingspezialisten gute Chancen einen Job zu finden. Besonders die Pharma- Halbleiter und Elektroindustrie melden einen hohen Bedarf an Fachkräfte.

Öffentliche Ausschreibungen nach VOB und VOL

Öffentliche Ausschreibungen nach VOB und VOL können ab sofort eingetragen und gesucht werden. Die Ausschreibungen können abonniert werden durch einen RSS-Feed unter http://www.patrick-herb.de/ausschreibungsfeed.xml

Alternativ können branchenspezifische Ausschreibungen unter Jobs per eMail auch für einzelne Länder und Städte als eMail-Service abboniert werden.

Eine Auflistung der aktuellsten Bekanntmachungen deutschlandweit findet sich auf der Seite Ausschreibungen

 

 

Praktikumplätze

Ab jetzt können Praktikumplätze eingegeben und gesucht werden. Ferienjobs und Tätigkeiten für Werkstudenten sind auch in dieser Kategorie untergebracht. Dafür gibt es auch einen Feed: Praktikumfeed

Jobbörse in English – Jobs in Germany

Jobs in Germany, Austria, Switzerland finally got an English translation.

If you want to use it to find a job in Germany, Austria, or Switzerland, or if you just want to laugh at my English skills, try

here: Jobs in Germany, Austria, Switzerland

or for example here: Jobs in Berlin

or for example here: Jobs in Stuttgart

If you are looking for job offers in Germany in English language – i.e. jobs where you will likely speak a lot of English …

here: Jobfeed Germany Austria Switzerland English is a list of such jobs. It is an RSS jobfeed i.e. it is always up to date and you may use it for free, for personal use or in your website, other software, or whatever else you may think of …

Jobbörse mit Entfernungssuche

Die Jobbörsen enthalten jetzt die Möglichkeit, Stellenangebote nach Datum oder nach Entfernung zu sortieren. Die Entfernung bezieht sich auf die Eingabe im WO-Feld. Die Standorte der gefundenen Stellenangebote wird in der Google-Karte angezeigt. Eigentlich erklärt sich das von selbst drum mach ich nur noch ein Bildchen rein …

Entfernungssuche mit der Jobbörse

Jobbörse Entfernungssuche

Jobbörse-Frontseite endlich fertig …

Die Jobbörse-Frontseite, die die Inhalte der vielen einzelnen Jobbörsen einsammelt und auflistet ist endlich so brauchbar, daß sie freigeschaltet werden kann. Zu finden ist sie auf http://www.patrick-herb.de oder http://www.jobs-interaktiv.de oder http://www.fachkraefte-deutschland.com.

Momentan sind Inhalte der Jobbörsen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz enthalten.

Jobbörse Deutschland Österreich Schweiz Frontseite